Pressemitteilungen - infa

Messe Hannover

Erlebnismesse endet erfolgreich

Die infa, Deutschlands größte Erlebnis- und Einkaufsmesse, ist am Sonntag, 21. Oktober, erfolgreich zu Ende gegangen.

Die Stimmung sowohl bei den Besuchern als auch Ausstellern sei außerordentlich gut gewesen, das Kaufverhalten gegenüber dem Vorjahr angestiegen, so Carola Schwennsen, Geschäftsführerin beim infa-Veranstalter Fachausstellungen Heckmann.

Dies bestätigt auch das unabhängige Marktforschungsinstitut Gelszus. Die Besucherbefragung ergab, dass 90,5 Prozent etwas gekauft und im Durchschnitt 346,30 Euro ausgegeben haben (Vorjahr: 325,30 Euro). Die Besucherbefragung des Marktforschungsinstituts ergab außerdem, dass 94 Prozent der Besucher die infa auch im nächsten Jahr besuchen möchten (Vorjahr: 91 Prozent).

Entsprechend gut ist die Laune bei den Ausstellern. Ariane Jablonka, Geschäftsführerin Klavierhaus Döll, Hannover: „Die infa hat erneut bewiesen, dass sie als Verbrauchermesse ein fester Termin im Kalender für den Einzelhandel ist. Wir haben uns über die vielen Besucher aus der Region und ganz Niedersachsen bis Nordrhein-Westfalen gefreut. Die Stimmung war sehr positiv, und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit unseren Kunden, Besuchern und sympathischen Ausstellern in 2019.“

Fritz Feldmann, Geschäftsführer bei Feldmann Sektionaltore, Lüneburg: „Wir sind seit über 25 Jahren auf der infa und sind wieder sehr zufrieden. Wir haben hier vor Ort über 50 Sektionaltore (Garagen-Rolltore) verkauft, das ist ein sehr gutes Ergebnis. Die Messe ist Gold wert, besser als jede Anzeige in der Zeitung oder im Internet. Das Publikum ist hier sehr gut, und wir kommen auf jeden Fall auch nächstes Jahr wieder.“

Steffen Klein, Geschäftsführer bei Klein Metalldesign, Aalen (Baden-Württemberg): „Wir sind das erste Mal bei der infa als Aussteller dabei, und alles, was wir im Vorfeld gehört hatten, ist so eingetroffen. Sowohl was die Besucher als auch die Messeorganisation angeht. Die infa ist eine ausgesprochen gute Messe, und wir müssen einfach nächstes Jahr wiederkommen.“

Vermutlich wegen des außergewöhnlich schönen Sommerwetters sei die Verweildauer auf dem Gelände in diesem Jahr deutlich höher gewesen, so Schwennsen. „Wir konnten beobachten, dass die Menschen wesentlich länger auf dem Gelände blieben, sie sich mehr Zeit genommen haben und dadurch das Kaufverhalten positiv beeinflusst wurde.“

Allerdings dürfte das teils hochsommerliche Wetter mit Temperaturen von bis zu 27 Grad auch für den leichten Besucherrückgang von 183.000 (Vorjahr) auf 178.000 verantwortlich sein, so die Messe-Veranstalterin. Carola Schwennsen: „27 Grad und Sonne an allen neun Tagen sind eine starke Konkurrenz.“

Neben den Highlights wie infa kreativ und infalino sowie den Klassikern „Christmas“, „LEBENSART“ und „Markthalle“ kamen bei den Besuchern auch die neuen Bereiche „Beauty & Style-Tage“, die „infa regional“ und die sinnlich-erotische Themenwelt „modern feelings“ sehr gut an.

Huda Lutz, Veranstalterin der „modern feelings“: „Wir sind sehr positiv überrascht, dass die Besucherinnen das Thema so gut angenommen haben. Es gab kaum Kritik, ganz im Gegenteil: Die Leute wollten mehr sehen! Wir kommen auf jeden Fall wieder! Für uns war Modern Feelings ein Testballon, der sehr erfolgreich war.“

Und Ria Saage, Mitorganisatorin der Beauty & Style-Tage: „Ich war überrascht, dass so viele Kunden extra für mich angereist sind, weil sie über die Werbung und das Marketing der infa auf mich und meinen Stand aufmerksam geworden sind. Ich würde auch im nächsten Jahr in jedem Fall wieder mit dabei sein, weil ich hier mit Kundinnen in Kontakt treten kann, die ich sonst nicht erreichen kann.“

Und somit ziehen die Veranstalter ein überwiegend positives Fazit der infa 2018. Carola Schwennsen: „Die stetige Modernisierung der infa, ohne auf das Altbewährte zu verzichten, macht die Veranstaltung Jahr für Jahr zu einer absoluten Top-Veranstaltung.“

Die nächste infa findet statt vom 12. bis 20. Oktober 2019.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die umfassende und faire Berichterstattung über die infa 2018.